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Makkinga hat eine Geschichte, die bis in die Zeit vor dem Mittelalter zurückreicht, und war ursprünglich eine landwirtschaftliche Siedlung. Makkinga war strategisch günstig gelegen und besaß als einziges Dorf in der weiten Umgebung ein friesisches Adelshaus, die Lyclama-stins. Dieses wurde jedoch 1829 abgerissen. Nach und nach entwickelte sich ein Dorf um die Kirche und die Wasserpumpe, die beide noch im Zentrum zu finden sind. Nehmen Sie auf der Bank Platz - vor der Statue des Hunningdaenkers des belgischen Künstlers Carlo Mistiaen. Wer auf der Bank Platz nimmt, hört das Summen der Bienen aus dem Mund des Jünglings. Thema: Ein Jüngling in der Blüte seiner Jugend, kurz vor dem Verfall, mit dem Gedanken: "Die ganze Süße meiner Seele denkt weiter an Honig". Neben einer langen Vergangenheit ist Makkinga das erste Dorf in den Niederlanden, das sich "straßenschilderfrei" nennen darf, trotzdem sind noch einige Straßenschilder zu sehen.